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Projekt: Wasserwoche! Wie war es denn?

22. September 2014

Als ich von dem Projekt bei Zucker, Zimt und Liebe las da dachte ich mir, da musst du mitmachen! Ich achte zwar sehr darauf dass ich genug über den den Tag verteilt trinke aber ist es doch meist Kaffee in verschiedenen Varianten, Saftschorlen oder mein neues Lieblingsgetränk: Fassbrause. Eine Woche lang wirklich nur Wasser, das sollte meine persönliche Challenge werden. Zack, war die Bewerbung bei Gerolsteiner ausgefüllt und abgeschickt. Als dann tatsächlich die Email kam, dass ich mit dabei bin, freute ich mich und gleichzeitig kamen aber schon erste Zweifel auf ob ich es schaffen würde.

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Gerolsteiner stellte mir 3 Sixpacks mit je 750ml Wasser zur Verfügung. 2 Flaschen sollte man am Tag Minimum trinken. Eine App zur Kontrolle gibt es auch. Am 1. September ging es los.

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Der erste Tag war gar nicht so schwer, da ist man hochmotiviert. Nach dem Motto, das Auge trinkt mit, nahm ich meinen ersten Schluck aus einer Kaffeetasse am Morgen. Was ich als erstes feststellte war, dass das Wasser anders schmeckt, als das, was wir sonst trinken. Es schmeckte ein bisschen salziger. Gemein war, dass ich mich den ganzen Tag mit stärkeren Kopfschmerzen plagte (da hätte ein Espresso schon geholfen) und am Abend ein Date mit meinem Mann hatte. Wir gingen ins Meerkabarett  und schauten uns Eckart von Hirschhausen an.  Aber ich war brav und trank auch dort nur die gute Sylt Quelle.

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Am zweiten Tag hätte ich schon gut morgens meinen Kaffe gebrauchen können. Die Nacht war kurz und die tägliche Koffein Dosis wäre da durchaus hilfreich gewesen. Aaaaber, ich blieb eisern und es half mir, das mir eine weitere Person mitteilte, dass sie das auch ausprobiert.

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Das Verlangen wird weniger etwas anderes zu trinken. Und an wärmeren Tagen trinke ich von alleine auch gerne Wasser. An den eigenen Geschmack von der Wassersorte habe ich mich auch gewöhnt und ab und an gibt es einen Spritzer Zitronensaft mit ins Glas.

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Die Strohwitwen-Tage beginnen und zum Abendessen gab es Kürbissuppe mit geröstetem Serranoschinken. Immer mein Begleiter, das Wasser. An den Tagen muss ich mich überhaupt nicht mehr überwinden einfach nur Wasser zu trinken.

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Ich habe gesündigt! Die Nacht war Bescheiden, ich brauchte einfach einen Kaffee. Aber im weiteren Tagesverlauf habe ich nur Wasser getrunken. Das funktioniert mittlerweile wie von selbst.

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Noch ein Tag. Ich freue mich dass das Projekt langsam zu ende geht. Jedoch stelle ich auch fest, dass das kontrollierte bewusste trinken zur Routine geworden ist. Nur Wasser zu trinken ist gar nicht so fad wie man sich das immer denkt. Und braucht man doch einmal ein bisschen Geschmack, dann langt eine Scheibe frische Zitrone, Orange oder irgendetwas in der Art.

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Einerseits Gott sei dank andererseits mache ich einfach so weiter. Ich fühle mich fit und gut versorgt. Am Anfang hatte ich sogar so etwas wie Heisshunger, da mir natürlich die satt machenden Getränke gefehlt haben. Das stellte ich aber am dritten Tag schon nicht mehr fest. Das Trinken funktioniert jetzt von alleine. Ich muss mich nicht mehr daran erinnern. Tatsächlich ist unser Wasserverbrauch jetzt etwas mehr geworden weil ich mehr „nur Wasser“ trinken. Mein Mann hatte sich schon gewundert, warum unser Wasservorrat plötzlich schneller alle ist. Gesünder fühlt es sich allemal an. Aber auf meinen Kaffee am Morgen möchte ich trotz dem nicht verzichten! 😉

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From → Alltag

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