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Unsere liebsten Weihnachts-Serien und Filme

Werbung mit Gewinnspiel

Das erste Adventswochenende liegt hinter uns und heute Abend werden fleißig die Stiefel geputzt, damit morgen der Nikolaus ein paar Leckereien für die Kinder hineinlegt.  Der Zauber der Weihnachtszeit mit den Kinder ist einfach unbeschreiblich. Wenn die Kleinen dann auch noch an den Weihnachtsmann glauben, ist der heilige Abend dann wirklich das I-Tüpfelchen.

Mein Großer ist nun schon fast 7 und geht seit dem Sommer zur Schule aber glaubt zu meiner Erleichterung noch ganz fest an den Weihnachtsmann. Die kleine Schwester so wie so! Sie ist dieses Jahr mit fast 4 Jahren das erste Mal so richtig bewusst in die zauberhafte Weihnachtszeit eingetaucht. “ Mama, schau da! Da ist ein Weihnachtsbaum. Wir haben auch einen Weihnachtsbaum im Kindergarten. Werden wir auch einen Zuhause haben?“ oder “ Mama, der Weihnachtsmann bringt Geschenke wenn man sich was wünscht oder? Ich wünsche mir eine Barbie und ein Rennauto.“

Es ist einfach wunderbar!

Was für mich aber auch zur gemütlichen Vorweihnachtszeit gehört, sind die verschiedenen Weihnachtsfilme in unserer Schublade. Da freue ich mich wirklich das ganze Jahr drauf. Da tauche ich in eine Welt ein, die mich von meinem Alltag ablenkt. Hier stelle ich euch meine absoluten Favoriten vor:

 

Der Polarexpress

In diesem Film geht es um den Glauben. Den Glauben an den Weihnachtsmann. Während es draussen schneit macht sich am Weihnachtsabend ein Junge bettfertig und grübelt über die Existenz des Weihnachtsmanns. Da hält plötzlich ein qualmender Zug vor seinem Haus. Der Junge kann seinen Augen nicht glauben und läuft vor die Tür. Der Schaffner, eine der verschiedenen Rollen von Tom Hanks, versucht den Jungen zum Einsteigen zu bewegen. Im letzten Augenblick springt er dann doch in den schon abfahrenden Zug und ist erstaunen das in allen Abteilen weiter Kindern in Schlafanzügen sitzen. Und mit einem Mal befindet sich der Junge inmitten einer fantastischen Reise zum Nordpol, bei der er nicht nur Santa Claus kennen lernt.

Der Klassiker – Jim Carry „Eine Weihnachtsgeschichte“

 

Die Geschichte ist schon oft verfilmt worden. Wer kennt ihn nicht, den geizigen und griesgrämigen Ebenezer Scrooge der am Heiligabend Besuch von den drei Geistern der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bekommt, die ihm sein Leben in all seiner Trostlosigkeit vor Augen halten. 
Hier hat Disney wirklich einen Weihnachtsklassiker ganz großartig neu „verfilmt“.

Die Eiskönigin

 

Ok, zu Anna und Elsa muss ich glaub ich nicht viel sagen oder?! 😉

 Niko – Ein Rentier hebt ab

 

Niko ist ein Rentier das nur einen Wunsch hat: endlich fliegen können. Denn sein Vater, den er bisher nie kennengelernt hat, gehört zu den fliegenden Rentieren des Weihnachtsmannes. Aber bisher blieb jeder Versuch erfolglos. Also macht er sich mit Flughörnchen Julius und Wieseldame Wilma auf die Reise zu seinem Vater. 

Santa Clause Trilogie

 

Definitiv keine Weihnachtszeit ohne die Santa Claus Trilogie. ❤                                                    Familienvater Scott Calvin gerät am Heiligabend in eine unerwartete Zwangslage: der Weihnachtsmann ist soeben von Scotts Dach gefallen und liegt bewußtlos im Schnee. Sein Sohn überredet ihn den Mantel anzuziehen und die Arbeit für den Abend selber zu Ende zu bringen. Doch mit dem Anziehen des Kostüms verwandelt sich Scott im folgendem Jahr allmählich selbst zum echten Weihnachtsmann. Er wird zusehends dicker, und sein Bartwuchs ist nicht zu stoppen. Bald begreift er, welche Konsequenzen auf ihn zukommen… Sein Sohn findet das super, doch die Erwachsenen reagieren verständnislos und glauben dass Charlie nur fantasiert.

 Weihnachtsmann & Co.KG

Letztes Jahr war ich sooooo glücklich über die Veröffentlichung von den ersten Folgen als DVD von Weihnachtsmann und Co. KG. Das war meine absolute Lieblingsserie in der Kindheit. 
Der Weihnachtsmann und seine drei Elfen Trixi, Jordi und Gilfi wohnen am Nordpol und produzieren mit der „Spielzeug-Maschine“ Spielzeuge für Kinder, um diese dann pünktlich zum Weihnachtsfest zu verteilen. Oft aber stehen ihnen der böse Grantelbart und sein Assistent Gugor im Weg. Diese versuchen, durch fiese Pläne den Weihnachtsmann daran zu hindern, alle Geschenke pünktlich auszuliefern. Zum Glück aber hat der Weihnachtsmann seine drei fleißigen Elfen und den Eisbären Balbo, die ihn jederzeit unterstützen.

 

Dieses Jahr kamen die letzten Folgen als Staffel 3 und 4 in den Handel. Selbstverständlich  stehen diese nun auch in unserem Filmregal. Jeden Tag schauen wir ein bis zwei Folgen. Es ist so schön ein Stück seiner Kindheit auch an die eigenen Kinder weiter zu geben und zu sehen, wie diese ebenfalls die Filme und Serien mit großer Begeisterung schauen.

 

Und weil ja bald Weihnachten ist, möchte ich euch mit einem kleinen Gewinnspiel eine Freude machen.

Zu gewinne gibt es die oben abgebildeten DVDs von Weihnachtsmann & Co. KG. (1 und 2). Was ihr dafür tun müsst? 

  • Kommentiert hier auf dem Blog und/oder auf Facebook auf welchen Film oder auf welche Serie ihr nicht in der Weihnachtszeit verzichten könnt
  • liked bitte meine Seite SONNENSCHEINBABY falls noch nicht geschehen
  • über das Teilen und Freunde markieren würde ich mich wahnsinnig freuen, damit helft ihr mir meine Reichweite zu erweitern und weitere tolle Gewinne für euch zu organisieren

Das Gewinnspiel startet sofort und endet am 10.12.17 um 23:59Uhr. Der oder die Gewinnerin wird von mir per Email oder PN benachrichtigt. Der Versand erfolgt nur innerhalb Deutschlands. Kommt ihr aus einem anderen Land, erklärt ihr euch mit eurer Teilnahme einverstanden im Gewinnfall die Versandkosten zu übernehmen. Gebt das bitte in eurem Kommentar mit an.

Der Gewinn wurde mir von Edel:Kids für dieses Gewinnspiel zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Ich wünsche allen viel Glück beim Gewinnspiel und eine besinnliche Weihnachtszeit.

 

Ahoi Nady

 

 

 

 

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Ich habe nun ein Schulkind

 

Wo ist nur die Zeit geblieben

Das haben sich wahrscheinlich viele Eltern in den letzten Wochen gefragt denn in den verschiedenen Bundesländern wurden die i-Dötzchen, die Schulanfänger, eingeschult. Das ganze begann ja quasi schon vor einem Jahr, als mein Großer ein ABC-Monster wurde. So werden in unserem Kindergarten die Vorschulkinder genannt. Schon da wurde ich ein bisschen sentimental. Hatte ich nicht gerade erst zum dritten Geburtstag unserer Jungs zu meiner Freundin gesagt: “ Jetzt sind sie schon 3 Jahre alt. Noch mal so lang und sie gehen zur Schule!“ 

Und nun? Nun sind diese drei Jahre wie ein Fingerschnipser an uns vorbei geflogen und die Jungs gehen in eine Klasse und sitzen sogar nebeneinander. ( Mal sehen wie lange) 😉

Die Wochen vor der Einschulung

Die Wochen vor der Einschulung sollten noch mal ein paar besondere werden. Wir flogen ende Mai alle zusammen in den Urlaub. 14 Tage Sommer, Sonne und nur wir als Familie. Das war wirklich toll. Dann kamen die letzten 4 Wochen als Kindergartenkind. Man merkte aber zunehmend, dass er keine große Lust mehr hatte. Die Frage, wann er endlich Ferien habe und die Schule los geht, kam immer häufiger. Ich bastelte im Juni für ihn seine Schultüte mit anderen Eltern zusammen im Kindergarten. Die Schultüte hatte er sich zuvor selber ausgesucht. Natürlich wählte er eine mit Fußbällen. Als dann wirklich der letzte Kindergartentag kam, war ich sehr froh, dass die Kleine wenigstens noch weiter dort hin geht. So ganz wollte ich mich dann irgendwie doch noch nicht trennen. Der Große sah das ganze irgendwie cooler. 

In der ersten Ferienwoche besuchte er die HSV Fußballschule. Der B-Boy war ganz in seinem Element und konnte wirklich den halben Tag mit dem Ball am Fuß verbringen. Auch in der zweiten Woche verbrachte er in einem Fußballcamp. Ich hatte für ihn an einem Gewinnspiel teilgenommen und er gewann dann tatsächlich eine Woche Training mit den verschiedenen Profitrainern von Michael Rummenigge. 


Die letzten 1,5 Wochen hatte ich dann Urlaub und wir beide haben diese Zeit sehr genossen. Der aufregendste Ausflug war zu Karl May nach Bad Segeberg. Dennoch war ich froh, dass dann der große Tag so langsam kam. Der Große wurde immer ungeduldiger, genervt von seiner Umwelt und sich selber.

 

 

Die Einschulung 

Nachdem wirklich die letzten Tage sowas wie Sommer war, schüttete es am Tag der Einschulung wie aus Eimern. Ich kann euch gar nicht sagen wie oft ich zuvor die Wetter App und den Regenradar geöffnet habe, in der Hoffnung, dass die Vorhersage doch eine Sonne zeigt. Aber das sollte uns diesen besonderen Tag nicht kaputt machen. Zuerst ging es in die Kirche. Der Gottesdienst war wirklich nett, kinderfreundlich und kurz gehalten. Anschliessend durften die ersten Fotos gemacht werden. Danach trafen sich die Kinder in der Turnhalle. Dort warteten die Klassenlehrer, Betreuer und der Direktor der Schule. Nachdem die älteren Schüler für uns sangen und etwas aufführten, kamen die einzelnen Klassenlehrer nach vorne und riefen der Reihe nach ihre neuen Schüler auf. Erst in dem Moment, als mein Sohn mit der Lehrerin und seinen Mitschülern in die Klasse zur ersten Unterrichtsstunde ging, kamen mir die Tränen. Ich schaute meine Mama an und auch ihr ging es nicht anders. Mit allen anderen Eltern gingen wir dann einen Kaffee trinken und die Geschwister verputzten die bereit gestellten Kekse. 

Irgendwie hatte man als Eltern das Gefühl, die erste Schulstunde würde ewig dauern. Wollten wir doch schliesslich wissen wie alles gelaufen ist und neben wem sie sitzen. Oder auch wie die Sitzordnung ist.

Dann war es endlich soweit. Die Tür zum Klassenzimmer öffnete sich und jeder suchte das zu ihm passende Kind. Alle waren aufgeregt. Die i-Dötzchen weil sie endlich ihre Schultüten öffnen wollten, die Eltern weil sie den Stundenplan erfahren und von ihren Kindern wissen wollten, wie es denn nun war. Es wurden unendlich viele Fotos gemacht und die Erstklässler verloren so langsam die Geduld.

Die ersten beiden Schultage

Ich hatte noch 2 Tage Urlaub und konnte den Großen in den ersten beiden Tagen zur Schule bringen. Wir gingen zu Fuß um den Schulweg schon mal ein bisschen zu verinnerlichen. Natürlich wird er noch nicht alleine zur Schule gehen, aber schaden kann es ja auch nicht den Weg schon mal ein bisschen zu kennen. Als wir am Klassenzimmer angekommen sind, wurde mir schon ein bisschen anders. Nun beginnt der Ernst des Lebens sagen wir zu unseren Kindern. Aber ich glaube, das der Spruch irgendwie eher den Eltern gilt. Nun wird es ernst und es gibt kein Weg zurück. Dein Kind wird nun groß. Nein, dein Kind ist schon groß und wird nun mit der neuen Aufgabe weiter wachsen und sich weiter entwickeln. 

Hausaufgaben gab es selbstverständlich auch schon. Auch wurden schon die Ersten zum Wochenende verdrängt und es wurde erst am Samstag Abend damit rausgerückt. 


Nun ist es Sonntag Abend, der Schulranzen gepackt für die erste richtige Schulwoche. Auch die Hausaufgaben die man nicht auf hatte und irgendwie doch, sind erledigt. Ich bin gespannt wohin dieser Weg ihn führen wird, wo seine Stärken und seine Schwächen liegen werden. Worin er Unterstützung braucht und was er ganz alleine schafft. 

Nun beginnt der Ernst des Lebens! 

 

Und den 50€ Babauba Gutschein hat gewonnen…….

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch!

Mein Kind isst kein Brot

 

Schon früh, im Babyalter, ist mir aufgefallen dass meine Kinder unterschiedliche Essverhalten haben. Wärend der Große ein Genussstiller war und ziemlich laaaangsam trank, war die kleine Schwester schon eher der Typ Vampir. Eine Stilleinheit bei meinem Sohn dauerte in der Regel 30-40 Minuten während meine Tochter alles in 20 Minuten erledigt hat. 

Und so ist es auch heute noch. B isst in aller Seelenruhe und träumt teilweise vor sich hin, wo P sich schon den zweiten oder dritten Nachschlag holt. Auch wenn beide in ihrem eigenen Tempo essen, so kann ich auf jeden Fall behaupten, dass beide sehr gute Esser sind. Mit der Zeit änderten sich aber die Vorlieben. B fand Wurst schon immer eher bäh! als dass er sie gegessen hätte. Natürlich gab es immer wieder Versuche von unserer Seite, dennoch akzeptierten wir es irgendwann. Seine Vorlieben liegen bei Käse. Da isst er dann tatsächlich so gut wie alle Sorten.

P ist da so ganz anders mit ihren Vorlieben. Ich erinnere mich daran, dass sie fast 1 1/2 Jahre alt war und wir ihren Bruder von einem Kindergeburtstag abgeholt haben. Dort wurde gegrillt und sie gierte mit großen Augen zu den Würstchen. Das Ende vom Lied war, dass sie 3 kleine Bratwürstchen quasi verschlungen hat. So ist es auch geblieben, frei nach dem Motto Fleisch ist mein Gemüse. Nur eins lässt sie links liegen; Brot. Egal was ich im Kindergarten auf die Stulle schmierte, es kam zu 98% wieder zurück. Und ja, ich habe es sogar mit Honig und Nutella probiert. Entweder wird der Belag runter gelutscht oder runter gepopelt, oder es wird einmal reingebissen um dann festzustellen dass es doch nicht schmeckt. Ich habe mich durch diverse Brotsorten probiert. Dinkelbrot, Brot mit und ohne Körner, das mit der weichen und der harten Kruste, alles wurde abgelehnt. Ob ich ihr Blumen, Herzen oder sonstig ausgestochene lustige Brote präsentiert habe, es wurde angelehnt. Nun denn, auch das haben wir mittlerweile akzeptiert. 

Warum? Weil wir ja schliesslich auch nicht alles mögen!

Ich zum Beispiel mag keinen Rosenkohl. Urgs! Der Mann mag keine Pilze oder Thunfisch aus der Dose. 

Was aber beide Kinder ganz freiwillig in Unmengen verschlingen ist Obst. Apfel, Banane, Weintrauben, Mandarine, Kiwi…..es kann beliebig ergänzt werden. Wie ich das gemacht habe? Keine Ahnung, sie essen es einfach beide gerne. Natürlich naschen sie auch, aber Obst ist das erste wonach sie meist fragen.  

Was ich dann der Kleinen in die Brotdose packe? Alles was sie sonst mag. Zwieback gibt es ab und an mit, ein gekochtes Ei. Diverse Obst- und Gemüsesorten. Ein Joghurt, Fleischwurst in Scheiben geschnitten usw. Da gibt es eine große Auswahl.

Kennt ihr das auch bei Euren Kindern? Was mögen sie und was nicht?

Ahoi Eure Nady 

Windelfrei die zweite

 

So langsam werde ich ein bisschen melancholisch. Die Tatsache, dass meine Jüngste in 7 Wochen 3 Jahre alt wird und dann von der Krippe in den Kindergarten wechselt, ist für mich irgendwie unbegreiflich. Wo bitte ist die Zeit geblieben?! Wo ist meine kleine Morla geblieben? Wenn ich zu ihr sage: “ Komm mal her mein Baby.“ dann bekomme ich von ihr die passende Antwort präsentiert. “ P. ist kein Beeeby mea! Ich bin ein großes Mädchen.“

Und recht hat sie. Das muss ich ganz klar akzeptieren. Sie macht mittlerweile so viele Dinge alleine und selbständig, dass ich ihr mit meinen Hilfeversuchen auf die Nerven gehe. Typisch Muddi halt. Nur mit einem hatte sie so ihre kleinen „Startschwierigkeiten“. Sie wollte nicht auf die Toilette gehen.

Schon einmal vorweg genommen, jedes Kind macht alles in seinem Tempo, ich weiss. Wenn man aber deutlich merkt, dass es nur noch an der Bequemlichkeit gewisser kleiner Person liegt, dann darf ich einen kleinen Schupser in die richtige Richtung geben. Angefangen hatte es damit, dass Sie auch immer zur Toilette wollte, wenn ihr großer Bruder ging. Wir holten also das Töpfchen vom Dachboden und stellten es ins Bad neben die Toilette. Die kleine Prinzessin setzte sich komplett angezogen drauf und beschnupperte sozusagen erst einmal das komische blaue Ding. „Alles normal.“ sagte ich zu mir selber und blieb total locker dabei. Zu diesem Zeitpunkt war P. ca. 2 1/2 Jahre alt. Da war der Große schon trocken. Aus freiem Willen! Meine Jüngste interessierte das nicht die Bohne und das war völlig ok. Nur meine Oma musste wieder ihren Kommentar dazu ablassen. „Wie, immer noch eine Windel um?! Das geht aber nicht.Du bist doch schon 2!“ Nein Oma, sie ist ERST 2 Jahre alt. Sehr gerne hätte ich da geantwortet:“ Und Oma, schon Inkontinent? Du bist doch schon über 80.“ Hab ich natürlich nicht. Würde ich nie! Denn mit dem Zweiten lernt man gelassener auf solche gut gemeinten Ratschläge zu reagieren.

Mit der Zeit merkte man aber immer öfter dass unserem großen Mädchen die Windel sehr  unangenehm wurde. Sie zubbelte daran rum, sagte bescheid dass die Pipi muss, weigerte sich aber zur Toilette zu gehen. Es war ein ewiges hin und her. An einem Sonntag vor ca. 4 Wochen trickste ich unsere Tochter dann aus. „Tut mir leid P., Mami hat vergessen Windeln einzukaufen.“ sagte ich zu ihr. Sie guckte mich etwas irritiert an und wiederholte das, was ich sagte. „Keine Windeln da? Und jetzt?“ Ich erklärte ihr, dass sie nun versuchen müsste, mir oder ihrem Papa bescheid zu sagen wenn sie muss.

Natürlich ist es 2-3 Mal in die Hose gegangen. Aber dann schien es auf einmal Klick gemacht zu haben. Das Gesicht von ihr werde ich nicht vergessen als es das erste Mal auf dem Töpfchen geklappt hatte. Sie strahlte so vor Stolz und rannte zu ihrem Papa um es direkt zu erzählen.

Die Feiertage warfen uns dann wieder etwas zurück. Fremde Umgebung, ständig unterwegs, da wollte man sie auch nicht zu sehr unter Druck setzten. Wieder auf der Insel kam aber wieder die Bequemlichkeit durch. „Nö, ich gehe nicht zur Toilette. Ich habe ein Windel um.“ sagte die kleine Diva mit ihrem typischen frechen aber liebenswürdigen Gesichtsausdruck. „Alles zu seiner Zeit.“ sagte ich zu mir selber, bis die Erzieherinnen auf mich zu kamen. Ich sollte mehr Wechselkleidung mitbringen denn auch sie hätten den Eindruck dass P. soweit ist.

Und siehe da, es klappte von Tag zu Tag immer besser. Seit letzter Woche Donnerstag ist kein großartiger „Unfall“ mehr passiert. P. geht selbstständig und von alleine ins Bad und ruft wenn sie fertig ist. Sogar die 2 h Kinderturnen hat sie ohne Windel (das wollte sie so, denn ich hatte eine Windelhose mit) und mit einem Miniunfall am Ende überstanden.

Ach mein Baby, auch wenn du schon so viel machst wie ein großes Mädchen, bald 3 Jahre alt bist, wirst du immer mein Baby bleiben. Ich bin so verdammt Stolz auf dich.

Unser Wochenende in Bildern 28./29.01.17

Dieses Wochenende stand ganz im Namen von me&i. Am Mittwoch ist die neue Saison mit der Frühjahr/Sommerkollektion gestartet und ich hatte am Wochenende meinen ersten Homepartys. Auch in der 5. Saison ist es noch immer aufregend im Wohnzimmer anderer Leute zu stehen und ihnen die tolle Kleidung zu zeigen.

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Am Sonntag starte der Tag sehr ruhig. Wäsche wollte gewaschen werden, die Küche aufgeräumt und die Kinder hatten sich mal wieder besonders lieb. Nicht! Aber nun ja, wer kennt es nicht, die ganz besondere Geschwisterliebe. 😉

 

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Zum Mittagessen gab es heute Königsberger Klopse. Ein Essen, welches ich als Kind überhaupt nicht mochte aber mittlerweile zu meinen Leibspeisen gehört. Sogar die Kapern. 😉

Als die Kids Mittagsschlaf machten, gönnte ich mir in aller Seelenruhe einen leckeren Kaffee. Seltene Momente muss man geniessen.

 

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Sonst war das Wochenende eher unspektakulär für uns. Da war die Nachbarskatze auf unserer Terrasse noch das aufregendste. 😉 Und ja, bei uns steht noch die Weihnachtsbeleuchtung.

 

 

Wenn ihr mehr Bilder zum Wochenende sehen wollt, dann schaut bei der lieben Susanne Mirau auf Geborgen wachsen vorbei.

Ich wünsche allein einen schönen Wochenstart!

Ahoi Eure Nady

Bunt, bunter, BABAUBA #Werbung

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit BABAUBA.

Ich bin ein großer Fan von bunter Kindermode. Fröhliche Kleidung die Spaß macht beim Tragen und Betrachten. Die bequem ist und die Kinder gerne anziehen. Die einiges aushalten kann, denn Kinder toben bekanntlich rum. Die sich anpassen kann, denn nicht jedes Kind hat die gleiche Statur. Gerade all diese Voraussetzungen in einem Kleidungsstück zu finden ist schwer. Mittlerweile kaufe ich bewusster Kleidung. Nicht nur die der Kinder sondern auch meine eigene. Was habe ich davon viel im Schrank liegen zu haben, was nach 3 Mal waschen und tragen ausgewaschen und kaputt ist? Dann muss neue  Kleidung her und die kostet auch wieder Geld. Und genau aus diesem Grund gebe ich lieber einmal etwas mehr Geld für Kleidung aus die dann länger hält, statt dass ich mich später ärgere und alle paar Wochen etwas neues kaufen muss. Dazu muss man sich die Herstellung bewusster werden lassen. Das wo und wie ist da ein ganz wichtiges Thema heutzutage!

So stiess ich auch auf das Wiener Label BABAUBA. Gegründet wurde Babauba von Izabella Csik. Das Nähen erlernte sie in einem kleinen Kreis mit anderen Müttern und entwarf Outfits, die sie im Handel nicht finden konnte. Knallig-lebhafte Farb- und Musterkombinationen wurden ihr Markenzeichen – eine Babymode abseits vom Mainstream. Schon nach kurzer Zeit wurden die Designs in einer kleinen Schneiderei vernäht: Izabellas Entwürfe wurden so beliebt, dass Babauba eine der am schnellsten wachsenden Facebook-Communities in der Kategorie Austria/Fashion in den letzten Jahren wurde. 40000 Fans in nur zwei Jahren! WOW!

Bei Babauba muss man schnell sein wenn etwas neues in den Online Shop eingestellt wird. Die limitierten Kollektionen wechseln in einem rasch wechselnden Wochen-Zyklus. Aufgrund der Nachfrage führt Babauba eine Einladungsliste: die ersten paar Tage erhalten lediglich jene, die auf der Einladungsliste eingetragen sind, den Zugangslink für die neue Kollektion. Denn viele Outfits sind bereits nach kürzester Zeit ausverkauft und nicht mehr erhältlich.

Und genau über diesen Link gelang es mir auch endlich mal ein paar schöne Stücke für meine Tochter zu ergattern.

 

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Als unser Paketbote endlich das lang erwartete Paket überreichte, wurde ich nach dem öffnen absolut nicht enttäuscht. So wunderschöne Farben strahlten mir entgegen und die Kleidung fühlte sich genau so toll an wie ich es erwartet habe.

Denn die Firma steht für:

Liebe zu hochwertiger Qualität und zum Detail

Individuell, einzigartig und streng limitiert

Super bequem für dein Baby zu tragen

Unter fairen Bedingungen genäht in der EU

Knallig, bunt und fröhlich wie dein Baby

Funktionell und praktisch für dein Baby

Nur hochwertige Baumwolle

Schneller Versand, engagierter Kundenservice

 

 

 

 

Die Kleidung hat mich wirklich überzeugt. Manch andere Stoffe sind schon nach ein paar Mal waschen fusselig, verwaschen oder verlieren ihre Form. Das ist hier definitiv nicht so. Gerade die Liebe zum Detail finde ich toll. Es wird definitiv nicht unsere letzte Bestellung gewesen sein.

Wollt ihr auch einmal in den Genuss der wunderschönen Welt von BABAUBA kommen? Dann könnt ihr jetzt einen Gutschein im Wert von 50€ für den Babauba Onlineshop gewinnen. Wie? Ganz einfach!

 

So kannst du an der Babauba Gutschein Verlosung teilnehmen:

  1. Folge mir auf Facebook, Twitter und/oder Instagram oder werde Abonnent von Sonnenscheinbaby.
  2. Like bitte auch BABAUBA auf Facebook.
  3. Hinterlasse mir hier auf dem Blog einen Kommentar und zeige mir, was du dir schönes aussuchen würdest.
  4. Wenn du die Verlosung öffentlich teilst, machst du mich zum einen sehr glücklich Menschen und hüpfst zudem mit einem Zusatzlos doppelt in den Lostopf!
  5. Die Verlosung‬ startet sofort und endet am 29.01.2017, um 23:59 Uhr.

 

Unter allen Teilnehmern entscheidet der Zufall – es wird ausgelost! Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden und der Rechtsweg ist, wie immer, ausgeschlossen! Teilnahme ab 18 Jahre! Den Gewinner gebe ich im Anschluss namentlich bekannt. Dieser hat im Anschluss 3 Tage Zeit, sich bei mir zu melden.

Ich wünsche allen viel Glück und viel Spaß beim stöbern.

Ahoi Eure Nady

Wochenende in Bildern 14./15. Januar

Lange ist es her, dass ich ein Wochenende in Bilder Vormittag gab. Das lag zum einen da dran dass ich eine Zeit lang nur noch dieses auf meinem Blog veröffentlichte und sonst fast nichts mehr und zum anderen mangelnde Zeit und Lust. Da ich 2017 aber meinen Blog wieder pflegen möchte, wieder mehr schreiben möchte und kann, soll es auch an diesem schönen Wochenende wieder ein WIB geben.

Am Samstag startete mein Tag früh denn der Arbeitsalltag rief nach mir. Ein kleines bisschen hoffte ich ja, dass ich aufstehe, raussehe und alles ist weiss wie in weiten Teilen des Landes. Aber Pustekuchen! Es war nur kalt und kein Flöckchen hatte sich zu uns auf die Insel verirrt.

Da kam mein Sommerhut genau zu rechten Zeit. Wenn es schon keinen Schnee gibt, dann sich vernünftig mit der Vorfreude für den Sommerurlaub beschäftigen.

Mein Sohn war Samstag Nachmittag mit einem Fußballkumpel zum Schätze sammeln im Watt verabredet. Und tatsächlich fand er auch einen riesengroßen Stein, den er unbedingt mitnehmen wollte.

Am Abend fand ich endlich mal die Zeit um meiner Freundin die versprochene Kleidung für Afrika zusammen zu packen. Sie wird die Kleidung dort persönlich verteilen wo Sie gebraucht wird. Ich hoffe ich kann euch bald mehr darüber erzählen und Bilder zeigen.

Der Sonntag starte für uns mehr oder weniger früh. Eigentlich wollten wir schon eher aufstehen aber irgendwie schliefen wir doch bis 8:30Uhr. Für uns sollte es nämlich heute ins FunCenter nach Husum gehen. Die Kinder sollten sich mal so richtig austoben können. Es ist wirklich ein sehr netter Indoorspielplatz mit jeder Menge Spaß für Groß und Klein. Wobei für den Eintrittspreis eigentlich hätte mehr mit inbegriffen sein müssen.

Der Große rutschte und kletterte wie ein Verrückter und die Kleine machte das, was sie am liebsten tut: Trampolin springen. Das könnte sie wirklich stundenlang machen.

 


Kurz bevor wir gehen wollten, investierete ich noch mal ein paar Euro in den Massagestuhl. Das hatte ich mir nach dem Tag verdient . 😉

Ja, es war ein schönes Wochenende. Das nächste wird auch sehr aufregend werden, denn ich fahre nach Berlin. ALLEINE!

Ich wünsche euch einen tollen Wochenstart. Wenn ihr mehr über Wochenende in Bilder lesen möchtet, dann schaut bei Susanne von Geborgen wachsen vorbei.

Ahoi Eure Nady

2017 Mein bestes Jahr – Erfüllter und erfolgreicher Leben

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2016 war nicht mein bestes Jahr

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und so langsam beginnt man im Kopf schon alles für die nächsten Wochen zu planen. Ich bin kein Mensch der sich eine Liste mit guten Vorsätzen für das nächste Jahr macht und dennoch weiss ich, dass ich einige Dinge anders machen möchte. Ich bin Mutter und Ehefrau, berufstätig und meist mehr für andere da als dass ich für mich selber da bin. In den letzten Monaten habe ich festgestellt, dass ich einfach nur noch müde bin. Morgens beim Aufstehen, im laufe des Tages und am Abend so wie so. An manchen Tagen mehr, an manchen Tagen weniger. Dass das an mir selber liegt und an meinem Alltag, das ist mir durchaus bewusst. Eigene Gewohnheiten lassen sich leider nicht so leicht ändern wie man es manchmal gerne möchte. Ein Kreislauf, der aber durchbrochen werden muss, damit es mir einfach wieder besser geht.

Manchmal muss man ein paar Schritte zurückgehen, um weiterzukommen

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Aber 2016 hatte nicht nur schlechte Seite. Im Life & Work Book MEIN BESTES JAHR 2017  von Nicole Franken und Susanne Pillokat soll ich unter anderem auf meine Sternstunden zurückblicken. Ich bin eine Person die brauch einen kleinen Wegweiser in die richtige Richtung. Da kam die interessante Blogparade genau zur richtigen Zeit.

Wann hast du dich 2016 so  richtig lebendig gefühlt wird dort gefragt. Da muss ich wirklich nicht lange überlegen. Diesen Sommer waren meine Eltern zu Besuch auf der Insel und ich habe für meinen Vater und mich einen Stand up paddling Kurs gebucht. Ich lebe nun schon seit fast 10 Jahren hier auf dem Sandknust und habe es dieses Jahr zum ersten Mal geschafft auf einem SUP Brett zu stehen. Es war einfach nur großartig. Großartig auch, weil ich meinen Vater schon so lange nicht mehr so happy und so lächelnd gesehen habe.

Welche beruflichen Erfolge konntest du 2016 feiern wird im Buch im Rückblick gefragt.

Seit Mai 2015 arbeite ich als Beraterin bei me&i. Was erst als netter Nebenverdienst gedacht war ist mittlerweile mein Ausgleich zum Alltag und Familie geworden. Ich habe durch diesen Job so viele neue Leute kennengelernt, mir die Herstellung von Kleidung bewusster werden lassen und mir mit diesen Job einen kleinen Traum erfüllt. Durch die tolle Arbeit die ich und andere im Team geleistet haben, durfte ich mit einigen anderen Kollegin im September nach Prag reisen.

Dazu habe ich 2016 mein eigenes kleines Team aufgebaut und die Arbeit mit ihnen macht mir so viel Spaß, dass ich definitiv 2017 noch mehr mit ihnen vor habe und erreichen möchte.

Im Life & Work Book kann man natürlich noch viele weitere Dinge im Rückblick für sich  erarbeiten oder bewusster machen. Diese beiden Ereignisse waren meine besonders erwähnenswerten Highlights.

2017- wer seine Träume lebt, blüht auf

Träume planen und umsetzen heisst es im Buch. Damit habe ich schon unbewusst im September angefangen. Denn ich träume schon länger von einer richtigen Auszeit. Nicht für mich alleine sondern für die ganze Familie. Um endlich mal wieder richtig Zeit miteinander zu haben, ohne diversen Stress von aussen abwehren zu müssen, habe ich unseren ersten richtigen Familienurlaub gebucht. 14 Tage raus aus dem Alltag. Sonne tanken, Energie sammeln für alles was danach kommt. Denn unser Sohn kommt im Sommer in die Schule.                                                                                                                                Das wird eine große Umstellung werden. Für alle! Für ihn selber jedoch am meisten. Er freut sich darauf und ich wünsche mir sehr für ihn, dass er das beibehält.

Meine Auszeit 2017 soll und muss wieder ein fester Bestandteil in meinem Leben sein. Ich möchte wieder regelmäßig Sport und Yoga machen. Das hat mir 2016 einfach gefehlt. Die Energie die ich dabei bekomme ist mit nichts anderem vergleichbar. Das ist auch einer der Gründe, warum ich dieses Jahr als so müde empfand.

Ich möchte wieder mehr mit meinem Mann unternehmen. Die Paarzeit ist 2016 mal wieder viel zu kurz gekommen obwohl es anders geplant war. Ins Kino gehen, ein gutes Restaurant besuchen oder Abends mit einer Flasche Wein einfach nur am Strand sitzen und den Sonnenuntergang geniessen. Gespräche führen, die sich nicht nur um die Kinder und unsere Termine in der kommenden Woche drehen.

Ich möchte wieder mehr auf meinem Blog schreiben. Ungezwungen und frei wie ich es früher gerne gemacht habe.

Dennoch möchte ich mein Jahr 2017 nicht schon vorweg wieder durchplanen, bevor es überhaupt begonnen hat. Das würde gegen meine eigenen Prinzipien verstoßen. Aber ich möchte, dass es Highlights besitzt, auf die ich mich freuen kann. Die meine kleinen Anker im Alltag sind. Ziele, die mir meine Energie zurück geben. Es soll eine gewisse Struktur vorhanden sein, die nicht zu starr ist.

Mit Mein bestes Jahr 2017 habe ich einen kleinen Leitfaden gefunden, der mich durch meine Notizen wieder zurück in die Spur bringt. Mich daran erinnert was ich erreichen wollte und was nicht.

Jeder plant für sich und das kommende neue Jahr etwas anderes. Jeder geht mit Situation in seinem Leben anders um. Und ich bin mir ziemlich sicher, das jeder etwas ändern möchte. Lest dazu auch bei Jennifer (Seelenrausch) , Ann-Kathrin(einfach gründlich) und Heike (HL Journal) , die gestern etwas zu ihren Erfahrungen und Plänen geschrieben haben. Heute schrieben Heike (Tüdelkram) und ich. Aber auch morgen gibt es weitere Berichte bei Katja (Katja Schmalzl), Gisela( 4xl.info)  und Monika (fokuswerkstatt) zu lesen.

Danke dass ich ein Teil dieser Blogparade sein durfte.

Ahoi Nady

Die Gewinner des Fisher Price Gewinnspiels

 

 

Wuhuuu, ich habe es geschafft!!! Wergewonnen hat, erfahrt ihr im Video. Viel Spaß beim gucken und herzlichen Glückwunsch an die Gewinner.

 

 

Ich bitte die Gewinner sich bis Sonntag den 13.11 mit mir in Verbindung zu setzen. Sonst wird neu verlost.

Ahoi Eure Nady