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2017 Mein bestes Jahr – Erfüllter und erfolgreicher Leben

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2016 war nicht mein bestes Jahr

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und so langsam beginnt man im Kopf schon alles für die nächsten Wochen zu planen. Ich bin kein Mensch der sich eine Liste mit guten Vorsätzen für das nächste Jahr macht und dennoch weiss ich, dass ich einige Dinge anders machen möchte. Ich bin Mutter und Ehefrau, berufstätig und meist mehr für andere da als dass ich für mich selber da bin. In den letzten Monaten habe ich festgestellt, dass ich einfach nur noch müde bin. Morgens beim Aufstehen, im laufe des Tages und am Abend so wie so. An manchen Tagen mehr, an manchen Tagen weniger. Dass das an mir selber liegt und an meinem Alltag, das ist mir durchaus bewusst. Eigene Gewohnheiten lassen sich leider nicht so leicht ändern wie man es manchmal gerne möchte. Ein Kreislauf, der aber durchbrochen werden muss, damit es mir einfach wieder besser geht.

Manchmal muss man ein paar Schritte zurückgehen, um weiterzukommen

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Aber 2016 hatte nicht nur schlechte Seite. Im Life & Work Book MEIN BESTES JAHR 2017  von Nicole Franken und Susanne Pillokat soll ich unter anderem auf meine Sternstunden zurückblicken. Ich bin eine Person die brauch einen kleinen Wegweiser in die richtige Richtung. Da kam die interessante Blogparade genau zur richtigen Zeit.

Wann hast du dich 2016 so  richtig lebendig gefühlt wird dort gefragt. Da muss ich wirklich nicht lange überlegen. Diesen Sommer waren meine Eltern zu Besuch auf der Insel und ich habe für meinen Vater und mich einen Stand up paddling Kurs gebucht. Ich lebe nun schon seit fast 10 Jahren hier auf dem Sandknust und habe es dieses Jahr zum ersten Mal geschafft auf einem SUP Brett zu stehen. Es war einfach nur großartig. Großartig auch, weil ich meinen Vater schon so lange nicht mehr so happy und so lächelnd gesehen habe.

Welche beruflichen Erfolge konntest du 2016 feiern wird im Buch im Rückblick gefragt.

Seit Mai 2015 arbeite ich als Beraterin bei me&i. Was erst als netter Nebenverdienst gedacht war ist mittlerweile mein Ausgleich zum Alltag und Familie geworden. Ich habe durch diesen Job so viele neue Leute kennengelernt, mir die Herstellung von Kleidung bewusster werden lassen und mir mit diesen Job einen kleinen Traum erfüllt. Durch die tolle Arbeit die ich und andere im Team geleistet haben, durfte ich mit einigen anderen Kollegin im September nach Prag reisen.

Dazu habe ich 2016 mein eigenes kleines Team aufgebaut und die Arbeit mit ihnen macht mir so viel Spaß, dass ich definitiv 2017 noch mehr mit ihnen vor habe und erreichen möchte.

Im Life & Work Book kann man natürlich noch viele weitere Dinge im Rückblick für sich  erarbeiten oder bewusster machen. Diese beiden Ereignisse waren meine besonders erwähnenswerten Highlights.

2017- wer seine Träume lebt, blüht auf

Träume planen und umsetzen heisst es im Buch. Damit habe ich schon unbewusst im September angefangen. Denn ich träume schon länger von einer richtigen Auszeit. Nicht für mich alleine sondern für die ganze Familie. Um endlich mal wieder richtig Zeit miteinander zu haben, ohne diversen Stress von aussen abwehren zu müssen, habe ich unseren ersten richtigen Familienurlaub gebucht. 14 Tage raus aus dem Alltag. Sonne tanken, Energie sammeln für alles was danach kommt. Denn unser Sohn kommt im Sommer in die Schule.                                                                                                                                Das wird eine große Umstellung werden. Für alle! Für ihn selber jedoch am meisten. Er freut sich darauf und ich wünsche mir sehr für ihn, dass er das beibehält.

Meine Auszeit 2017 soll und muss wieder ein fester Bestandteil in meinem Leben sein. Ich möchte wieder regelmäßig Sport und Yoga machen. Das hat mir 2016 einfach gefehlt. Die Energie die ich dabei bekomme ist mit nichts anderem vergleichbar. Das ist auch einer der Gründe, warum ich dieses Jahr als so müde empfand.

Ich möchte wieder mehr mit meinem Mann unternehmen. Die Paarzeit ist 2016 mal wieder viel zu kurz gekommen obwohl es anders geplant war. Ins Kino gehen, ein gutes Restaurant besuchen oder Abends mit einer Flasche Wein einfach nur am Strand sitzen und den Sonnenuntergang geniessen. Gespräche führen, die sich nicht nur um die Kinder und unsere Termine in der kommenden Woche drehen.

Ich möchte wieder mehr auf meinem Blog schreiben. Ungezwungen und frei wie ich es früher gerne gemacht habe.

Dennoch möchte ich mein Jahr 2017 nicht schon vorweg wieder durchplanen, bevor es überhaupt begonnen hat. Das würde gegen meine eigenen Prinzipien verstoßen. Aber ich möchte, dass es Highlights besitzt, auf die ich mich freuen kann. Die meine kleinen Anker im Alltag sind. Ziele, die mir meine Energie zurück geben. Es soll eine gewisse Struktur vorhanden sein, die nicht zu starr ist.

Mit Mein bestes Jahr 2017 habe ich einen kleinen Leitfaden gefunden, der mich durch meine Notizen wieder zurück in die Spur bringt. Mich daran erinnert was ich erreichen wollte und was nicht.

Jeder plant für sich und das kommende neue Jahr etwas anderes. Jeder geht mit Situation in seinem Leben anders um. Und ich bin mir ziemlich sicher, das jeder etwas ändern möchte. Lest dazu auch bei Jennifer (Seelenrausch) , Ann-Kathrin(einfach gründlich) und Heike (HL Journal) , die gestern etwas zu ihren Erfahrungen und Plänen geschrieben haben. Heute schrieben Heike (Tüdelkram) und ich. Aber auch morgen gibt es weitere Berichte bei Katja (Katja Schmalzl), Gisela( 4xl.info)  und Monika (fokuswerkstatt) zu lesen.

Danke dass ich ein Teil dieser Blogparade sein durfte.

Ahoi Nady

Die Gewinner des Fisher Price Gewinnspiels

 

 

Wuhuuu, ich habe es geschafft!!! Wergewonnen hat, erfahrt ihr im Video. Viel Spaß beim gucken und herzlichen Glückwunsch an die Gewinner.

 

 

Ich bitte die Gewinner sich bis Sonntag den 13.11 mit mir in Verbindung zu setzen. Sonst wird neu verlost.

Ahoi Eure Nady

Eine Zeitreise mit Fisher Price inklusive Gewinnspiel

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Als mein Mann mit den Kindern eine Woche im Urlaub bei den Großeltern war, habe ich die freie Zeit genutzt und habe aufgeräumt. Wieviele tolle Sachen, die schon längst in Vergessenheit geraten sind, mir plötzlich in die Hände gefallen sind und einem dann vergangene Erlebnisse wieder zurück ins Gedächtnis rufen, ist unglaublich.

Mit Kindern und Spielzeug ist das oft sehr ähnlich. Jetzt, wo die Kinder immer größer werden, tauchen in ihrem Kinderzimmer immer mal wieder Spielsachen auf, welche ich schon in meiner Kindheit dort hatte.

 

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Leider habe ich das alte Foto von mir und dem Fisher Price Klassiker, an welches ich mich definitiv erinnere, nicht gefunden. Es handelt sich um DAS Telefon, das Fisher Price Plapper-Telefon. Ich habe das Ding geliebt und ich weiss dass es ewig zu meinem Spielzeugbestand gehörte.

 

 

Ich bin mir ziemlich sicher das so gut wie jeder von euch irgendetwas von Fisher Price einmal in seiner Kindheit besessen hat. Das schöne ist, dass es jetzt eine Neuauflage dieser tollen Erinnerungen aus dem Kinderzimmer gibt. Eine Reise in die Vergangenheit sozusagen.

Wie z.B. der Plattenspieler, der 1971 als Fisher-Price Change-A-Record Music Box auf den Markt kam. Hier können Kinder ab 1 1/2 Jahren DJ spielen und 10 verschiedene klassische Lieder auflegen. Die 5 bunten Schallplatten können von beiden Seiten abgespielt werden. Die Schallplatten lassen sich im Plattenspieler verstauen, und dank Haltegriff ist der Plattenspieler auch unterwegs immer dabei.

 

 

Meine Kinder hatten auf jeden Fall Spaß mit dem nostalgischen Plattenspieler in der Neuauflage. Sie lachten und tanzten dazu. Die Lautstärke kann man Gott sei Dank  in 2 Stufen einstellen.

 

 

 

Es ist zwar schön das immer wieder neue Sachen erfunden werden, jedoch finde ich es persönlich toll, durch solche Neuauflagen wie bei den Fisher Price Classics an die eigene Kindheit erinnert zu werden. Wichtig ist auf jeden Fall immer, dass die Kids vor allem Spaß daran haben, es die Motorik fördert und sie etwas dabei lernen. Und das ganze nebenher, wenn sie damit spielen.

Da ja schon wieder bald die stressige Zeit der Geschenkejagt beginnt, möchte ich euch einen Teil abnehmen.

 

 

Ihr könnt eins der beiden oben abgebildeten Fisher Price Classics bei mir auf dem Blog gewinnen. Für Euch wurde mir einmal  die “Teaching Clock” und den “Music Box”, den ich auch für euch einmal mit den Kindern getest habe, zur verfügung gestellt.

Was ihr dafür machen müsst?

1. Folgt mir gerne auf Facebook, Instagram oder werdet Abonnent des Blogs.

2. Hinterlasst mir bitte hier oder auf Facebook einen Kommentar, welches der beiden Fisher Price Classics bei euch einziehen soll und für wen.   

3. Es freut mich sehr, wenn du den Beitrag öffentlich teilst. Dadurch unterstützt du meine Arbeit und ich schenkte dir ein Extralos!

Die Verlosung‬ startet sofort und endet am 30.10.2016, um 23:59 Uhr. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden und der Rechtsweg ist, wie immer, ausgeschlossen! Teilnahme ab 18 Jahre!
Die Gewinner gebe ich im Anschluss namentlich bekannt. Diese haben im Anschluss 3 Tage Zeit, sich bei mir zu melden.

Ich wünsche wie immer jedem von euch Glück.

Ahoi Eure Nady

 

 

Bitte Leute, sprecht wieder in ganzen Sätzen

Diese Angewohnheit geht mir schon eine ganze weile auf die Nerven. Ich habe das Gefühl, der Alltag lässt uns alles abkürzen, nur um unser Tagespensum irgendwie zu schaffen. Wie das dann auf andere wirkt, scheint egal zu sein.

„Sprich bitte in ganzen Sätzen!“

 

 

Meinen Kindern versuch ich genau dieses gerade beizubringen. Vor allem meinem Großen, der ja nächsten Sommer zur Schule gehen soll. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern dass mir als Kind auch häufiger zugetragen wurde, ganze Sätze zu bilden. Und heute? Heute sind es oft die Älteren die z.B. zu mir in die Apotheke kommen, nicht einmal Guten Tag sagen wenn sie durch die Tür kommen, mich emotionslos angucken und sagen: „Thomapyrin!“ Das Wort kann man beliebig gegen Tüte, Aspirin, Husten usw. austauschen.

Wenn es dann noch richtig unhöflich werden soll, dann geht mein Gegenüber mitten im Verkaufsgespräch, falls man das so bezeichnen kann, an das gerade zu klingeln beginnende Smartphone.

Was ist nur mit unserer Gesellschaft los? Ständig wird über alles gemosert. Meist über unwichtige Dinge. Und vor allem, wenn Kinder der Grund sind. Unsere Kinder heutzutage  sind laut, hören nicht auf ihre Eltern und sind im allgemeinen ungezogen und frech. Gerade die ältere Generation prangert dies auffällig häufig an. Die, die oft nicht mehr Guten Tag sagen können wenn sie ein Geschäft betreten. Die Generation, die bei Rot über die Ampel läuft damit ich meinem Sohn erklären darf , warum die das eigentlich auch nicht dürfen es aber trotz dem machen und wir selbstverständlich weiter warten bis das grüne Ampelmännchen für uns leuchtet.

Mit der älteren Generation meine ich unsere Mitmenschen ab ca. 60 Jahre aufwärts. Es sind nicht alle so. Aber doch viele!

Ich gebe mir als Mutter wirklich Mühe

Ich möchte meine Kinder zu guten Menschen erziehen. Zu Menschen mit Werten. Jeder Mensch ist dem anderen irgendwie ein Vorbild. Ein Vorbild kann man durchaus auf unterschiedliche Art und Weise sein. Meist versucht man ein positives Vorbild zu sein. Wenn mein Sohn mir ein „Jahhaaa, ich komm gleich!“ entgegen ruft, dann merke ich wieder, wie wichtig diese Vorbildfunktion bei uns Erwachsenen ist. Dann rufe ich mir wieder einmal mehr ins Gedächtnis zurück, meine Kinder nicht warten zu lassen, den Haushalt mal kurz liegen zu lassen und nicht Ich komme gleich zu sagen. Sagt mein Großer „Mama, Apfel?“ hört er deshalb von mir: „So mein Kind und wie heisst dein Wunsch in einem kompletten Satz?“ „Mama, darf ich einen Apfel haben?“                                                                                     Ich weiss wie sehr ich das früher als Kind gehasst habe wenn meine Eltern genau das zu mir sagten. Um so mehr nervt es mich heute wenn die Leute keine vollständigen Sätze mehr bilden können und ich dankbar dafür sein kann, dass das meinen Eltern so wichtig war.

Hauptsätze sind grammatisch vollständige Sätze. Sie bestehen meistens aus Subjekt, Verb und Objekt. 

Wie sollen es denn unsere Kinder richtig lernen, wenn sie viele Dinge so völlig falsch vorgelebt bekommen? Es muss ja nicht in der eigenen Familie sein. Warum ist unsere Umwelt und unser Alltag nur so schrecklich rücksichtslos und hektisch geworden? Das tut doch niemandem gut. Weder einem selbst noch seinen Mitmenschen. Wenn wir uns alle mit ein bisschen mehr Respekt und Freundlichkeit begegnen würden, wäre der Alltag ein viel schönerer. Der Bus fährt in 2 Minuten? Na und? Der nächste fährt meist 20 Minuten später. Das ein bisschen entschleunigung im Alltag würde jedem jedem gut tun. Mich eingeschlossen. Auch ich muss das lernen. Gerade meinen Kindern zu liebe. Und dennoch auch für mich. Ist der Alltag hektisch, bin ich genervt und gereizt. Sind auf der Arbeit die Patienten dann auch noch so überaus freundlich, ärgere ich mich so sehr darüber, dass es meinen Tag versaut.

Seid doch mal ehrlich, wer freut sich denn nicht über ein Hallo und ein freundliches Auf wiedersehen! Einen schönen Tag noch. von seinem Gegenüber als nur ein emotionsloses Tüte?!

Ahoi Nady

 

Vorschule und andere Herausforderungen

Seit die Sommerferien beendet sind ist mein großer Sohn nun offiziell ein Vorschulkind. Oder wie es bei uns im Kindergarten heisst, ein ABC Monster. Ich mag die Bezeichnung und der Große fiebert nun schon seit einem Jahr auf diese Zeit hin. Denn dann gehört man nicht nur zu den Größeren dann ist man der Große! Zuhause bei uns ist er das ja schon. Im Kindergarten ist das was Besonderes. Da hat man eine Vorbildfunktion, darf andere, neu Aufgaben übernehmen.

 

 

Alle zwei Wochen gehen alle ABC Monster mit Rucksack, Federtasche und Sportsachen in die Schule. Dort bekommen sie im Unterricht beigebracht, was im nächsten Jahr auf sie zukommen wird. Sie sollen lernen sich zu melden wenn sie etwas sagen wollen anstatt einfach in den Raum zu rufen. Lernen, ihre Übereifer und ihre Vorfreude in den Griff zu bekommen.

Ich mag diese neue, aufregende Zeit. Für ihn .ist es anders aufregend als für mich. Als Mutter möchte man nur das Beste für sein Kind. Immer! Tief im inneren weiss ich dass er das mit Sicherheit ganz großartig meistern wird und trotz dem ist da die Angst, dass ich das alles nicht meistern kann. Ihn nicht genug unterstütze. Eigentlich ist das vollkommener Blödsinn.

Letzte Woche war ich mit vielen anderen Elternteilen in der Schule zu einem Infoabend. Dort wurde uns von 3 verschieden Lehrern die Schule, das System, der Unterricht erklärt und in einem Schreiben nahegelegt, wie wir unser zukünftiges Schulkind am besten fördern können, damit es einen möglichst leichten Start hat.

Anfänglich fand ich das alles sehr interessant. Irgendwann dachte ich dann, was mein Kind denn bitte in der Einführungsklasse (bei uns haben die erste und zweite Klassen gemeinsamen Unterricht) lernen soll, wenn es vorher schon 1000 Sachen können „sollte“ damit er es einfacher hat.

Feinmotorik

  • einen Bleistift mit dem Dreipunktegriff halten können – klar, das lernt er jetzt in der Vorschule und wird er dann beherrschen. Dafür sollten wir einen Schreiblernbleistift kaufen.
  • geometrische Figuren zeichnen können – oha, erkennen ok aber zeichnen, das war mir nicht klar aber auch etwas, was in der Vorschule geübt wird.
  • einfache Schriftzeichen nachmalen können (z.B Buchstaben des Namen)
  • mit der Schere auf einer Linie schneiden können 
  • Kleber benutzen können
  • Knöpfe, Schnallen, Verschlüsse öffnen und schliessen können

Grobmotorik

  • einen Ball werfen oder fangen können
  • eine Treppe im Wechselschritt gehen können
  • 5 Sekunden auf einem Bein stehen und fünfmal auf einem Bein hüpfen können
  • 20 Minuten zu Fuß gehen können ( mind. das Doppelte des Schulwegs) *lach*

Um das zu fördern wurde uns nahegelegt, Zeit und Gelegenheiten dafür einzuplanen UND Fernseh-und Computerkonsum auf 30 Minuten einzuschränken. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich hier nicht verstehe was das eine mit dem anderen zu tun hat. Mir ist bewusst dass ich mein Kind nicht den ganzen Tag vor den Fernseher parken sollte und ich kann euch sagen, dass meine Kinder den Sommer mehr draussen und ohne TV und iPad verbracht haben als in der Wohnung. Das taten sie auch mehr als freiwillig und mit großem Aufstand wenn sie rein kommen sollten. Und dennoch ist mein Sohn der Erste der am rumzicken und knatschen ist, wenn er mal ein Stück zu Fuss gehen soll. Er tut das halt nicht gerne! Was ja nicht bedeutet dass er es nicht kann.

Kognitive Kompetenzen (Gegenstände sortieren, in Kategorien einteilen, vergleichen & verstehen)

  • Gegenstände vergleichen können (größer, kleiner, heller, dunkler….)
  • Gegenstände nach Eigenschaften sortieren können (Größe, Länge, Farbe usw.)
  • vorwärts UND rückwärts bis 10 zählen können – am besten schon bis 100 und das kleine 1×1! Ok, vielleicht übertreibe ich ein bisschen. Aber hey, die Kids sind 6 wenn sie in die Schule kommen. Zählen bis 10 und weiter finde ich auch total in Ordnung aber warum MUSS es schon rückwärts zählen können?! Weil ich neugierig war, fragte ich den Großen ob er es kann…..er konnte. Dennoch finde ich es als „Erleichterung für den Alltag in der Grundschule“ total übertrieben.
  • die Symbole für die Zahlen können
  • die Zahlen bis 6 auf einen Blick erfassen können (Würfel)
  • Richtungsangaben kennen (oben-unten, vorwärts-rückwärts, links-rechts) ABER man soll das Kind NIE ABFRAGEN
  • sich konzentrieren können, so dass es: – die Stimme der Mutter (später Lehrerin) aus einem Stimmengewirr heraushören kann – 3 kurze Aufträge behalten kann und hintereinander ausführen kann 

Sprachliche Fähigkeiten

  • die Bedeutung der Präpositionen kennen (vor, neben, dahinter, danach…)
  • Vergleichsformen bilden können ( groß, größer, am größten…)
  • über Geschehnisse erzählen können
  • eigene Gedanken und Wünsche formulieren können
  • Gegenstände aus dem Alltag benennen können und wissen, was sie bedeuten
  • Sätze bilden können, die aus mehr als drei Wörtern bestehen – hier musste ich wirklich laut lachen. Hier soll mein Kind etwas für die Schule beherrschen, was die wenigsten Erwachsen können! (Aber dazu mehr in einem anderen Beitrag ;-))

Soziale Fähigkeiten

  • andere Personen und deren Eigentum achten
  • sich von Eltern trennen können
  • Regeln merken und einhalten können
  • Konsequenzen akzeptieren können, wenn Regeln überschritten wurden  
  • abwarten können, sich zurückhalten können
  • kleine Konflikte selber lösen können

Selbständigkeit

  • sich alleine anziehen können
  • den eigenen Namen, Telefonnummer, Adresse & Geburtstag kennen – Name und Adresse evtl. Geburtstag, ok aber der Telefonnummer finde ich schon wieder etwas übertrieben. Soll ich meinem Sohn zumuten meine oder Papas Handnummer zu lernen?! Nicht jeder hat heutzutage eine Festnetznummer. Und wie hilft das ihm alles im ersten Grundschuljahr? Sollte es da nicht reichen dass er sagen kann wer er ist?
  • wichtige Verkehrsregeln kennen 
  • auf die eigenen Materialien achten und damit umgehen können 
  • sein Zimmer unter Anleitung aufräumen können – Können wahrscheinlich schon, das aber auch wollen, das ist wohl das Problem

Zum Schluss wird dann noch einmal erwähnt, wenn sein Kind einige der beschriebenen Dinge nicht kann, so ist das kein Zeichen von Schul-un-fähigkeit oder Schul-un-reife. Es erleichtert dem Kind nur den Schulstart. Jedes Kind ist anders und hat besondere Fähigkeiten. Allerdings kann das Wissen darum, was das Kind noch nicht oder nicht so gut kann benutzt werden, diese Dinge in den folgenden Monaten zu üben.

Genau diesen Satz finde ich total überflüssig. Mich nervte eh schon immer dieser Kinder-Vergleich. „Kann dein Kind schon xy? Nein?! Hast du das schon mal untersuchen lassen?“ Klar sind das gut gemeinte Tipps von der Schule aber ich kann mir auch vorstellen dass sich ein paar Eltern davon unter Druck gesetzt fühlen. Schliesslich wollen wir alle dass unser Kind einen leichten Start in den Schulalltag im nächsten Sommer hat. Das Wichtigste ist aber, die Neugierde und Freude am Lernen zu bewahren und zu fördern. 

Sollten wir unseren Kindern nicht vertrauen dass sie alles, was sie lernen und können sollten zum richtigen Zeitpunkt können und lernen werden? Wenn ich aber im Hinterkopf habe, XY kann mein Sohn nicht, mach ich mir wieder unbewusst Druck und setzte wiederum mein Kind unter Druck.

Hierbei spreche ich jetzt nicht von mir selber. Dennoch kann ich mir in unserer heutigen Gesellschaft, wo jeder Versucht überall mithalten zu können oder sogar besser zu sein, gut vorstellen dass das in den eigene vier Wänden sich so abspielt.

Wie wir das machen? Ich lasse meinem Sohn die Vorfreude und Freude an der Vorschule. Wenn er wieder Hausaufgaben spielen möchte, dann gebe ich ihm die Vorschulhefte die man ab und an in diversen Discountern erwerben kann. Wörter abschreiben, das macht B. schon lange. Seinen Namen schreibt er oft richtig, manchmal Spiegelverkehrt. Alle andere Dinge wie z.B. Links und Rechts, die fliessen ganz normal in den Alltag ein. Nach dem Elternabend ertappte ich  mich am nächsten Tag dabei meinen Großen dabei zu beobachten, wie er die Treppe rauf und runter läuft. Und genau DAS möchte ich nicht.

Auch ich möchte Spaß dabei haben ihn in seinem letzten Kindergartenjahr zu begleiten. Ihn in seiner Vorbereitung auf eine neue und aufregende Zeit begleiten und unterstützen ohne immer im Hinterkopf zu haben, was er alles können sollte.

Er findet schon seinen Weg, in seinem Tempo. Das hat er immer schon so gemacht.

 

 

 

 

 

Pause beendet

Da bin ich wieder. Meine Blog-Pause ist beendet. Genug erlebt habe ich dennoch. Ich hätte durchaus auch darüber schreiben können. Aber irgendwie fehlte mir die Lust. Es gab wichtigere Dinge. Den Sommer geniessen zum Beispiel. Wer mir auf Instagram oder Facebook folgt der weiss, dass ich nicht ganz im Exil verschwunden bin. Meine Tochter wurde am Strand getauft, meine Eltern waren zu Besuch da und mein Vater und ich machten einen SUP Kurs. Das war gar nicht so einfach wie es aussieht. Ich habe endlich mal wieder Bücher gelesen.

Mein Sohn ist jetzt offiziell ein Vorschulkind. So ein richtiges mit Zahnlücke. Denn ihm ist der erste Wackelzahn ausgefallen. Ich war bei einem vorbereitendem Elternabend wo ich im Nachhinein nicht so ganz wusste, was ich vom all den Informationen und „Tipps“ halten sollte.

Ich war mit meinen tollen Kolleginnen von me&i in Prag. Denn besondere Arbeit wird belohnt. Und diese Reise hat sich sowas von gelohnt. Was für eine beeindruckende Stadt. Da muss ich definitiv noch mal hin.

Wir haben unseren ersten richtigen Familienurlaub für nächstes Jahr gebucht. Es gibt doch nichts schöneres als die Vorfreude auf 14 Tage nichts tun. Ich habe vor mir am ersten Tag eine Liege auszusuchen und mich von der dann bis Urlaubende nicht mehr zu entfernen. Na gut, zum essen vielleicht.😉

Geplant war die Pause nicht. Und doch war sie nötig. Denn jetzt habe ich wieder Lust zu schreiben. ICH WILL WIEDER SCHREIBEN. Über unseren Alltag und die Veränderungen die die letzten Monate mit sich gebracht haben. Ich hoffe ihr seid wieder mit dabei? Ein Gewinnspiel habe ich auch schon wieder am Start.😉

Wir lesen uns!

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Ahoi Nady

Unser Wochenende in Bildern 30./31.Juli 2016 – Das besondere mit Taufe am Strand

Hach, dieses Wochenende war anstrengend aber auch zugleich wunderbar. Unsere Tochter wurde am Strand getauft und bis zum Schluss bangten wir ob das Wetter sich nun hält oder nicht.

Nachdem ich ja erst künstliche Blumen-Haarbänder besorgt hatte, bot mir eine Freundin an, mir eine echten Blumenkranz fürs Haar zu binden. ICH bin in sowas nämlich total Talenfrei. Und perfekter hätte das Outfit für mich nicht sein können.❤️

Dann kam die Whats App von einer der Taufpatinnen. „Wie schaute es aus. Kirche oder sind wir echte Sylter und ziehen das durch?“

Na was denkt ihr was ich geantwortet habe.😉

Und es war genau die richtige Entscheidung.

Es war wirklich eine soooo schöne Taufe und die kleine Morla hat es prima mitgemacht. Als sie das Meerwasser über den Kopf bekam, nahm sie erst einmal auch eine Hand voll und „taufte“ alle anderen auch. 

Anschließend ging es zum Essen. Das Restaurant lag direkt an dem Strandabschnitt wo wir die Zeremonie abhielten und hatten es somit nicht wirklich weit. 

Geschenke wurden ausgepackt und reichlich gut gespeist.

Danach machten wir eine kurze Verschaufpause Zuhause…..

…..bis es dann nach Wenningstedt zum Dorfteichfest ging. Dort versuchten wir etwas vom Entenrennen mitzubekommen. War aber wegen der Menschenmassen kaum möglich. 


Der Sonntag war alles in allem etwas ruhiger. Erst einmal musste das neue Spielzeug ausprobiert werden wärend der Große mit Papa bei Yakari war.


Danach traf ich meine Eltern und Schwiegereltern am Strand. 

Nach einem kurzen Snack und Schnack, ging ich mit meiner Tochter alleine am Strand entlang spazieren. Noch einen Tag ohne Mittagsschlaf würde sie mit ihrer Laune nicht mitmachen. 


Auch das Meer musste ich heute mal testen, wenn auch nur mit den Füßen. 

Am Abend tauchte dann plötzlich eine dicke fette schwarze Wolke auf und so brachen wir alle auf um noch trocken nach Hause zu kommen. 

Von der Taufe selber kommt auch noch ein Beitrag. Dazu hätte ich dann aber gerne die Bilder vom Fotografen.😉

Mehr zu Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne von Geborgen wachsen.

Habt einen tollen Wochenstart. 

Ahoi Nady 

Wochenende in Bildern 15.-17. Juli 2016

Moin!

Ja auch ich melde mich mal wieder mit einem Wochenende in Bildern. Und überhaupt mal wieder mit einem kleinen Beitrag auf meinem Blog. Im Moment hätte ich gerne, dass der Tag mehr als 24h um alles zu schaffen was zu schaffen ist. Und andererseits bin ich auch froh dass er nur 24h hat damit ich einfach Tod ins Bett fallen kann. Zur Zeit ist alles kompliziert und anstrengend.

Aber genau gejammert, nun kommen wir zu unserem letzten Wochenende.

Eigentlich sollte am Freitag das Sommerfest im Kindergarten statt finden. Leider fiel dieses ins Wasser. Der Sommer lässt leider weiter auf sich warten.

Und so konnte der Große zum Fussballtraining, worüber er auch ein bisschen froh war.

Am Freitag Abend kam meine Freundin und ich konnte den Mann mit einem Kinoabend überraschen. Normalerweise riecht der meine Überrachungen schon immer zehn Meilen gegen den Wind. Doch dieses Mal ist es mir gelungen, er hatte keine Ahnung.

Vor dem Film gingen wir noch an den Strand um dort die späte Sonne zu genießen, mit der gar keiner mehr gerechnet hätte.

Samstag war meiner freier Tag und die Kids taten uns leider nicht den Gefallen und schliefen länger.

Der kleinen Morla kann man im Moment leider nichts recht machen und so ist es aktuell durchaus für alle sehr anstrengend mit ihr.

Am Mittag legten wir uns alle noch mal eine Rund aufs Ohr. Und so verpennten wir den ganzen Nachmittag.

Dadurch gingen wir später als geplant aufs Dorffest der Feuerwehr und verpassten die letzte Fährt mit der Feuerwehr. Ein Glück dass wir letzte Woche schon einmal das Vergnügen hatten. Aber für lange Gesichter sorgte es trotz dem.

Das war dann aber schnell vergessen als es eine Bratwurst im Brötchen gab und die Kinderdisco begann.

Der Sonntag war leider wieder sehr verregnet und so beschlossen wir wieder eine Runde schwimmen zu gehen.

Der Große will schwimmen lerne und macht schon erste Vortschritte.

Absolut K.O. ließen wir den Nachmittag gemütlich ausklingen.

…..ok, ich musste auch noch ein paar Pokémon fangen….

….und die Kids spielten Lego.

Ich wünsche euch allen einen schönen Wochenstart. Mehr zu Wochenende in Bildern gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen. 

Ahoi Nady

Meine erste Hello Fresh Box 

Vor ca. 2 Wochen haben meine Kollegin und ich uns über die verschiedenen Boxen, die man mittlerweile abonnieren kann, unterhalten. Sie erhält regelmäßig eine Kosmetikbox und ich eine mit verschiedenen Lebensmitteln/Knabberzeug.  Ich persönlich mag ja den Überraschungseffekt bei solchen Aboboxen.

Und so fragte sie mich: “ Hast du schon einmal eine Kochbox ausprobiert?“- „Nein, bisher nicht aber ich habe schon häufiger drüber nachgedacht“

Mein Interesse ernsthaft geweckt hatte der Hello Fresh Stand auf der Babywelt. Aber sie mal wirklich ausprobieren…..mhhh, ich wollte noch mal drüber nachdenken. Joa und dann geriet das ganze wieder in Vergessenheit.

Nach meinem Feierabend verglich ich noch mal die beiden Boxen. Welche Rezepte werden angeboten? Welche unterschiede gibt es? Der Preis spielte natürlich auch ein große Rolle. Am Anfang hören sich die Abo-Preise immer ganz schön happig an. Beim genaueren überlegen würde ich das aber auch bei einem Einkauf regulär ausgeben. Aber welche soll ich nun ausprobieren? Bei der Hello Fresh sprachen mich die Rezepte sehr an und das ich zwischendurch einfach pausieren kann. Also…..

…..schnell nach einem Gutschein bei Google geschaut und zack…..bestellt! In der Version für den Thermomix.

 

 

Ich wählte meinen Wunschtag und die Uhrzeit und wartete an diesem Tag gespannt auf den Mann von UPS. Die Box sollte zwischen 8 und 12 Uhr kommen. Letztendlich kam sie ca. 12:20Uhr. Schnell auspacken dachte ich und war wirklich positiv überrascht.

 

 

Alle gelieferten Lebensmittel waren gut verpackt und bis auf den Stängel Basilikum sah alles sehr frisch und ansprechend aus. Portionierter Parmesan, einen Miniknoblauch, alles war genau in den Mengen geliefert worden, wie wir es für 2 Personen benötigen würden. Warum ich es nur für 2 bestellt habe wo wir doch 4 sind? Die Kids essen in der Woche warm im Kindergarten und so würde sich das einfach nicht lohnen. Dennoch ist mir eins direkt aufgefallen als ich das Steak in den Kühlschrank legte; 250g Fleisch für 2 Personen? Ich alleine esse schon ein 200-250g Steak!

 

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Am nächsten Tag bereitete ich dann das erste Gericht zu. Es gab saftiges Rindersteak mit Parmesan-Kartoffelstampf und frischem Gemüse.  

Schritt für Schritt wird auf den beiliegenden Rezeptkarten erklärt, was zu tun ist. Der Rosmarin duftete durchs ganze Haus und vom ersten zubereiteten Menü war ich schon einmal begeistert. So kann es weiter gehen dachte ich.

Ging es aber leider nicht.

 

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Es war Freitag Abend, die Kinder hatten großen Hunger und so machte ich ihnen das Nudelgericht aus der Box. Sommerliche Käse-Tortellini in Gemüse-Alfredo-Soße mit frischem Parmesan.

Meine Kids lieben Nudeln, egal in welcher Form. Das liegt wohl in der Familie, denn wir essen wirklich gerne und viel Pasta. Schon beim zubereiten merkte ich am ende der Garzeit, dass das irgendwie nicht so passt. Also noch schnell 3 Minuten drangehangen. Die Tortellini waren aber trotz dem irgendwie nicht so, wie ich sie kenne. Etwas trocken…..aber mit der Sauce zusammen sah es dann wieder sehr appetitlich aus. Man konnte es essen. Das haben sich wohl auch die Kinder gedacht. Der Knaller war es aber nicht. Am nächsten Tag, beim Resteessen, verweigerten beide ihre Portion. Das spricht für  sich!

Da der Große ja am Wochenende bei seiner Kindergartenfreundin war, machte ich dem Lieblingsmann und mir dann das dritte Menü. Wie schon anfänglich festgestellt, dass die mitgelieferten Mengen nicht wirklich für 2 erwachsene hungrige Personen ausreicht, ergänzte ich das Fleisch und ein paar andere Mengen, so das wir davon satt werden würden.

 

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Es gab Jamie Olivers Bombay-Hähnchen & Blumenkohl mit Reis & Spinat. 

Die Minz-Joghurt Sauce für den Spinat war wirklich lecker und werde ich mit Sicherheit noch einmal nachmachen. Der Rest war eher ein bisschen enttäuschend. Dass das eigene Essen eher nicht so ausschaut wie auf den Rezeptbildern, das weiss ich. Aber dennoch soll es ihm ähneln. Als ich das Huhn aus dem Ofen nahm, hatte sich die Joghurtmarinade getrennt. Alles schwamm irgendwie in der Auflaufform rum. Auf dem Teller angerichtet hoffte ich natürlich dennoch, dass es schmeckt. Der Mann witzelte noch, dass wenn ich ein Jamie Oliver Rezept mache, es doch selten was wird. Recht hatte er irgendwie…..gegessen haben wir es beide und mein Mann meinte sogar, wenn ich nichts gesagt hätte, er es als gelungen angesehen hätte. Für mich war es OK, ich hatte wahrscheinlich zu große Erwartungen an das Gericht und d bin deshalb etwas enttäuscht.

In Noten würde ich der ersten Box eine 3- geben.

Am Donnerstag kommt die Zweite. Ich werde euch auf dem laufenden halten.😉

Ahoi Nady

(Diese Box wurde ganz regulär gekauft und dieser Beitrag entstand ohne Kooperation)

Wochenende in Bildern 11.&12. Juni 2016

Letzte Woche gab es kein Wochenende in Bildern da ich das ganze Wochenende unterwegs war. Unter anderem war ich beim Eltern Bloggercafé in Düsseldorf. Da ich die Woche einfach nicht dazu kam die Bilder von der Kamera zu laden, wir es dazu bald einen separaten Artikel geben.

Dieses Wochenende war ruhig und dennoch besonders. Die EM in Frankreich hat begonnen und mein Sohn schlief zum zweiten Mal auswärts bei einer Kindergartenfreundin. So sehr ich ihm diesen Spaß gönne, so sehr vermisse ich ihn und seine chaotische Art aber auch. Dennoch bemerkt man eindeutig, das die kleine Morla ihren aktuellen Status als Einzelkind genießt.

Der Samstag begann wie immer; ich musste zur Arbeit. Nach dem Feierabend machten wir noch schnell unseren Wochenendeinkauf. Daheim angekommen freute ich mich sehr über eine sehr auffällige Karte in der Post. Eine liebe me&i Kollegin hat mir ein paar schöne Worte zur Saison geschrieben.❤

 

 

Weil die Morla ihren Mittagsschlaf schon auf 11Uhr vorverlegt hatte, fegte sie den ganzen Nachmittag ohne Ruhe durch die Gegend. Raus in den Sandkasten, Laufrad fahren, kuscheln und fragen, wo denn ihr Bruder ist und wann der wieder nach Hause kommt.

Am Abend, als alles etwas ruhiger war, schaffte ich es endlich mein neues Kochprojekt:

Erdbeere-Curry- Ketchup.

 

 

Der Sonntag startete sehr gemütlich bei uns. Morla war glücklich mal Herr bzw. Frau des Tablets zu sein, ihre geliebte Maus zu gucken und dabei eine Schale Müsli zu essen.

 

 

Schnell verschwand ich unter die Dusche und war verwundert über den Anblick in meinem Bett. Wieder gab es einen verfrühten Mittagsschlaf der Morla. Was`n da los?! oO

 

 

Zum Mittagessen gab es heute das dritte Menü aus der Hello Fresh Box. Auch dazu wird es noch einen eigen kleinen Beitrag geben.

 

 

Dann klingelte das Handy. Der Große war dran und bettelte förmlich, dass er noch eine weitere Nacht bei seiner Freundin schlafen dürfe. Mein innerstes war hin und her gerissen. Aber ich gönnte ihm den Spaß und so sagte ich schweren Herzens ja. 

Und so kuschelte ich mich mit der Kleinen in mein Bett und wir gönnten uns noch mal eine Mütze voll Schlaf.

 

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Wieder aus unserem Dornröschenschlaf erwacht, mümmelten wir eine leckere Wassermelone.

 

 

Derweil dekorierte der Göttergatte alles fürs Deutschlandspiel heute Abend. ( Ist ja immer wieder aufregend so ein großes Turnier )

 

 

Ich wünsche allen heute Abend viel Spaß beim Spiel und einen tollen Start in die Woche.

Mehr zu Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne von Geborgen wachsen. 

Ahoi Eure Nady